Leben auf zwei tropischen Inseln

Kommt mit auf unsere Reise durch den Alltag hier auf Sansibar. Lernt unseren Arbeitsalltag auf Chumbe Island kennen und taucht mit uns ein in die sansibarischen Gastfamilien und die verschiedenen bunten Bereiche unseres Lebens im tropischen Inselparadies Tansanias.

Wie in einem Gemälde Wie in einem Gemälde Schwimmen mit den Rangern vor Chumbe Island [Foto von Lisa-Marie Gierse, erteilt]

Der Traum vom Ausland beginnt für Niki bei sich zuhause kurz vor dem Abitur.

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie mein Leben vor genau einem Jahr aussah. Der Lockdown hatte seine Tentakeln nach uns ausgestreckt und uns in sein düsteres Inneres gezogen. Das Abitur stand zwar irgendwie demnächst vor der Tür, aber davon war zu der Zeit noch nicht viel zu merken. Der morgendliche Wecker war in den Winterschlaf verfallen, den Online-Aufträgen der Lehrerinnen und Lehrer kam man zwar irgendwie hinterher, jedoch hatten oft Youtube, Netflix und Instagram die Überhand. Meine Freunde sah ich entweder über den Bildschirm oder mit fünf Metern Abstand über den Zaun. Es fühlte sich an, als wäre man in ein tiefes Loch gefallen. Zu der Zeit fragte ich mich, wie mein Leben wohl genau in einem Jahr aussehen würde. Das Jahr nach dem Abitur, wo man frei ist, wie vielleicht nie wieder. Diese Freiheit wollte ich spüren. Der Gedanke, vielleicht in Hawaii in einer Hängematte zwischen zwei Palmen am Strand zu liegen, die Wellen beobachtend, um sich gleich das Surfboard zu schnappen und raus zu paddeln oder im tiefen Dschungel irgendwo in Afrika mit Affen zu spielen oder in einem rostigen Zug durch Indien zu brettern, beflügelte mich sehr. Und schnipps. Jetzt bin ich hier auf einer kleinen Insel in Tansania und arbeite auf einer noch kleineren Insel.

Wenn ich nun über schöne Erlebnisse, die ich hier bis jetzt erlebt habe, berichten soll, denke ich an abgefahrene Momente an besonders coolen Orten. Zum Beispiel, wie ich mit Caro, einer anderen Freiwilligen, in Paje, einem kleinen Ort an der Ostküste Zanzibars nach einer recht wilden Dance Nacht den Sonnenaufgang genossen habe, während wir in hüfthohem klaren Uferwasser standen. Wie ich zusammen mit Lukas, Lisi und ein paar anderen Rangern von Chumbe Island, die ich schon sehr in mein Herz geschlossen habe, vor der Insel schwimmen war, nachdem wir das Chumbe Workout durchgezogen hatten, bei dem man den Leuchtturm der Insel mehrmals hoch und runter rennt, die Sonne gerade untergegangen und der Vollmond hinter dem Dschungel von Chumbe hervorschauend. Oder eins meiner coolsten Erlebnisse, welches erst vor ein paar Tagen war, als ich bei meiner Gastfamilie auf der Terrasse mit meinen zwei Dadas saß. Es war schon dunkel, ich war eigentlich schon recht erschöpft vom Tag und hatte mich auf ein entspannten Abend zuhause eingestellt. Dann kam mein Baba durchs Tor, rief mir zu, ich solle meine Fußballschuhe schnappen, in fünf Minuten würden wir losfahren. Eine halbe Stunde später stand ich auf einem Fußballfeld in einer riesigen Arena mit Flutlichtanlage und locker 200 Zuschauern auf der Tribüne. Ich spielte in dem Team, dessen Trainer mein Baba ist. Jedes Mal, wenn ich den Ball hatte, hörte ich die Zuschauer schreien "Wazuuunguuu". Ich spielte furchtbar schlecht an dem Abend, verdribbelte oft den Ball und erwischte die Pässe der anderen nicht. Für mich fühlte es sich also wie eine riesige Blamage an vor all den Zuschauern, meinem Baba und meinen zwei kleinen Kakas, die auch mitgekommen waren. Trotzdem war es ein absolut aufregender Abend, den ich nicht so schnell vergessen werde. All die Menschen, das Geschrei der Zuschauer, das helle Licht der Flutlichtanlage, die Energie in mir, teils durch Aufregung, teils durch die Liebe zu Fußball. Dann, zehn Minuten vor Schluss, wurde ich ausgewechselt. Mein Baba schrie über den ganzen Platz "Yussuuuffff njoooooooo", was soviel heißt, wie "Yusuf, komm". Yusuf ist mein Zanzibari Name, den mir mein Vater gegeben hat. Ich gehe vom Platz und sehe, wie mein 13 jähriger kleiner Kaka eingewechselt wird. Das Trikot hängt ihm fast bis zu den Knien. Er rennt zwischen all den viel älteren Spielern umher. Die Aggressivität des Spiels, die für mich teilweise schon recht furchteinflößend ist, scheint ihm nichts auszumachen. Ich war sehr sehr stolz auf ihn.

Dann denke ich aber auch an alltägliche Momente mit solch einer Schönheit. Wie ich mit meiner Gastfamilie in meinem Garten sitze, es ist bereits dunkel und meine Mama und meine Dada kochen Chapati. Meine zwei Kakas rennen im Hof herum. Irgendwann kommt auch mein Baba von der Arbeit durchs Tor geschneit, macht seine Witze und geht ins Haus. Ich sitze einfach dabei, unterhalte mich ein wenig mit meiner anderen Dada und genieße diese einzigartige Atmosphäre. Der Muezzin, der über die Häuser zieht, der nächtliche Wind, der die Palmenblätter zum Wehen bringt, das Geschrei meiner Kakas, der zischende Feuerherd, das Kiswahili meiner Familie. All dem lausche ich. Es riecht nach öligem Chapati. Der kühle Wind ist sehr angenehm nach dem heißen Tag. Ich fühle mich sehr wohl.


Für Luki beginnt der nächste Morgen fünf Kilometer entfernt auf Chumbe Island im Inseldschungel.

Zwischen den Bambuswänden spitzt langsam die Sonne hindurch und hüllt die palmengedeckte Hütte in goldenes Licht. Ich blinzle aus meinem dünnen Tropenschlafsack hervor – wie könnte der Tag besser beginnen. Nachdem ich aus dem Moskitonetz herausschlüpfe, mich kurz umziehe und schließlich die Tür hinaus öffne, stolpere ich direkt in den tropischen Inselurwald Chumbes hinein: Die letzten Kokosnusskrabben ziehen sich in ihre Felslöcher zurück, während die Vögel ihr Morgenlied anstimmen. Der Wald erwacht und mit ihm beginnt das Leben auf der Insel. „Umeamka salama?“, was in Kiswahili so viel heißt, wie „Bist du gut aufgewacht?“ - gleich werden die morgendlichen Gedanken auf Kiswahili ausgetauscht, während die ersten Kollegen unter einem Palmendach beim Frühstück zusammensitzen. Wieder andere sind schon fleißig und nutzen die morgendliche Kühle noch für die anstehenden Arbeiten. Zum Frühstück gibt’s meist Bofflo, das sansibarische Weißbrot, und dazu Tee. Danach steht kurz Katzenwäsche an und dann geht’s ab an die Arbeit: unsere heutige Mission: ein Beach Clean Up durchzuführen, das heißt den angespülten Ozeanmüll aller Küstenabschnitte der Koralleninsel einzusammeln und systematisch zu erfassen.

Unsere Ozeane versinken immer mehr im Müll. Laut WWF schwimmen in jedem Quadratkilometer Meer heute mehrere hunderttausend Teile (!) Plastikmüll. Derzeitigen Schätzungen zufolge landen jedes Jahr 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen Plastikmüll in unseren Ozeanen. Das entspricht einer ganzen Lastwagenladung pro Minute. Für die Tiere des Meeres ist der Plastikmüll jedoch eine unermessliche Bedrohung: Über 800 Tierarten, heimisch in den Meeren oder im Küstenbereich, sind vom Plastikmüll bedroht, darunter fast die Hälfte der Meeressäuger- und Seevogelarten. Meeresschildkröten, wie die weltweit kritisch gefährdete Hawksbill Turtle, die auch im geschützten Chumbe Riff lebt, verwechseln Plastiktüten mit ihrer natürlichen Nahrung, den Quallen, und ersticken qualvoll. Doch nicht nur Tiere, auch Lebensräume, wie Korallenriffe, werden durch Ablagerungen von Müll extrem belastet. Neben schädlichen Erregern, die durch das Treibgut ins Riff verfrachtet werden, beobachte ich auf meinen regelmäßigen Schnorchelgängen durch das Riff immer wieder herumdriftende Plastiktüten oder sogar Altkleider, die sich in den Korallenstöcken verfangen und durch die Kraft der Strömungen empfindliche Teile der Korallen abreißen.

Doch wie kommt der Müll überhaupt ins Meer? Am Anfang steht weltweit fast immer das gleiche Problem: fehlende Strukturen zum Sammeln und der weiteren Verarbeitung von Abfällen. Aufgrund fehlender Mittel kann die Müllsammlung, Entsorgung, und das Recycling nicht öffentlich finanziert werden. So auch hier in Sansibar: jährlich generiert der Archipel 96.000 Tonnen Müll. Jeden Tag wird das Gewicht einer gesamten Boing 747(!) unkontrolliert in Sansibars Natur entsorgt, natürlich auch einhergehend mit ernsthaften gesundheitlichen Risiken für die gesamte Bevölkerung. Durch Überschwemmungen in der Regenzeit, die Müllentsorgung nahe oder direkt am Strand, sowie auch auf hoher See, gelangen die Müllmassen dann in unsere Meere. Somit fehlt es schlicht an Infrastruktur, erzählt mir ein Zanzibari, dessen heftig rauchendes Müllfeuer die Nacht erhellt. Was aber keinesfalls heißt, dass wir Deutschen nichts damit zu tun haben. Im Gegenteil: ZDF zufolge exportierte Deutschland 2019 1,05 Millionen Tonnen unseres Plastikmülls. Und das genau in die Schwellen- und Entwicklungsländer unserer Erde, wo das unzureichende Abfallmanagement gravierende Umweltprobleme hervorruft. Umso wichtiger ist es, anzupacken! Die beste Zeit für Beach Cleaning Aktionen ist dabei immer Vollmond oder Neumond, da die Gezeiten in dieser Zeit noch stärker ausgeprägt sind. Während dieser Springflut fallen bei Ebbe weite Gebiete um die Insel, die sogenannten Intertidal Areas, für ein paar Stunden komplett trocken, sodass das Umrunden der Insel überhaupt erst möglich wird. Neben Seesternen, vielen kleinen Fischen und Minikorallen, welche die Ebbe nun freigibt, wird gleichzeitig das gravierende Ausmaß der Ozeanverschmutzung ersichtlich: in Zweierteams ausgerüstet mit Sammeltaschen, Kameras und GPS durchkämmten wir die nächsten Stunden bei knallender Mittagssonne die Küstenabschnitte der Insel und sammelten von Glasscherben über Fischernetze, Plastikflaschen, Zahnbürsten, Alufolie, Glühbirnen bis hin zur vollen Babywindel insgesamt 39,7 kg Ozeanmüll auf. All das wurde allein in den letzten 14 Tagen angeschwemmt! Besonders schwierig war es, den eingeklemmten Plastikmüll aus den kantigen Küstenfelsen zu befreien, und dramatisch all der angetriebene Fischereimüll, wie Styroporbojen, Netze oder Haken. Das große Problem bei Plastik im Ozean: der starken Sonnenstrahlung und heftigen Wellendynamik ständig ausgesetzt, bricht das Plastik schließlich in immer kleinere Teile auseinander, auch als Mikroplastik bekannt. Diese fünf Millimeter oder kleineren Teile, die also höchstens so groß wie ein Kästchen in einem Karoblock sind, werden einerseits von Fischen und anderen Lebewesen in die Nahrungskette aufgenommen, andererseits werden beim Zerfall von Mikroplastik nach frühestens 400 Jahren giftige Stoffe frei, die das Meer noch weiter verschmutzen. Ebenso bei Styropor: während ich äußerst vorsichtig versuche, die äußerst spröde gewordene Bojen aus den Felsen zu befreien, brechen die Blöcke in immer winzigere Kügelchen auseinander! Die traurige Wahrheit der Vermüllung unserer Meere!

Eingeteilt in acht Küstenabschnitte per GPS, die sogenannten Transects, wird die Insel umrundet und der angeschwemmte Ozeanmüll systematisch gesammelt und erfasst. Zunächst wird das Strandgut jedes einzelnen Transects in verschiedene Kategorien wie Plastik, Glas, Metall und Kleidung eingeteilt. Jede Kategorie wird dabei neben dem Gesamtmüllgewicht des Transects einzeln erfasst und gewogen. Auffällig ist, dass 57 Prozent des um Chumbe Island gesammelten Ozeanmülls aus Plastik bestehen, darunter über 249 Einwegplastikflaschen in jeglichem Zustand: 139 Flaschen waren noch etikettiert und somit konnte vielfach die Herkunft nachgewiesen werden, die restlichen 110 Plastikflaschen waren teilweise schon mit Algen überwachsen, ein Indikator dafür, dass diese schon länger im Meer umhertreiben. Daneben werden einzelne auffällige Gegenstände, wie beispielsweise abgenutzte Schuhbürsten, Babywindeln, Urinflaschen, Batterien und Flipflops in die Datenbank eingetragen. Unglaublich, was der Mensch alles im Meer entsorgt! Ein solches Beach Clean Up führen wir als Freiwillige mit dem Rangerteam alle 14 Tage durch. Diese wissenschaftliche Methodik ermöglicht es, das Müllaufkommen der immer gleichen Küstenabschnitte genau zu erfassen, zu analysieren und so über einen längeren Zeitraum wichtige Beobachtungen aufzustellen und entscheidende Erkenntnisse beispielsweise im Bezug auf Meeresströmungen gewinnen zu können. Chumbe Island selbst ist plastikfrei, Küchenabfälle werden kompostiert und Restmüll wird wieder von der Insel gebracht. Der gesamte hier registrierte angespülte Müll stammt somit aus dem Ozean und ist ein aussagekräftiger Ausschnitt der weltweiten Meeresverschmutzung. Das Meer erstickt immer mehr im Müll - jeder Tag zählt! Wir helfen an Ort und Stelle mit und kämpfen für Meer und Umwelt.

Maximal dehydriert und fix und fertig dem Hitzeschlag nahe sinken wir schließlich auf die Bänke nieder. Puh, für dieses Mal geschafft! Jetzt heißt es erstmal trinken, trinken, trinken und unbedingt raus aus der Sonne! Nachdem wir uns ein bisschen erholt haben, kann das Leben weitergehen: als um 16:30 Uhr ein Boot Richtung Sansibar aufbricht, um die Tagestouristen von der Insel wieder zurückzubringen, muss ich nicht lange überlegen – ab ins Schnorchellager, die Ausrüstung gepackt und im letzten Moment hüpfe ich noch auf das schon ablegende Boot. Während wir am Riff vorbeifahren, lasse ich mich rückwärts ins Wasser fallen, was bei mit Speed fahrendem Boot doch mehr staucht als gedacht ;). Ein Ranger ruft mir noch mit breitem Grinsen „Shaaaaaaark!“ nach und dann wird der Motor schließlich immer leiser. Ich ziehe meine Schnorchelbrille auf und tauche ab. „Living my best islandlife!“


Für Lisi stand schon immer fest, nach der Schule ein FSJ oder eine Reise ins Ausland zu machen.

Ich möchte aus meinem gewohnten Umfeld raus und neue Eindrücke erleben. Neue Menschen kennenlernen, in eine ganz andere Kultur und Mentalität eintauchen, neues Essen probieren (versuchen, keine Magenprobleme zu bekommen), einen Kulturaustausch mit den lokalen Leuten durch Gespräche bekommen, eine neue Sprache lernen, viele neue Erfahrungen bekommen und einfach die Zeit nach der Schule genießen. Nach schon zwei Monaten kann ich sagen: es war das Beste, was ich hätte machen können. Ich fühle mich in dem Land und auf Sansibar unglaublich wohl. Es ist ein neues zuhause geworden. Die Menschen vor Ort sind total herzlich und empfangen mich mit großer Freundlichkeit. Egal, wo ich gerade herumlaufe, ob alleine oder mit mehreren, werde ich angesprochen. Am Anfang habe ich es als total nervig und anstrengend wahrgenommen, wahrscheinlich weil ich die tansanische Mentalität aus Deutschland nicht gewöhnt war. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und unterhalte mich gerne mit den meisten Menschen. Sie wollen gewöhnlich, so habe ich es bis jetzt oft erfahren, ihr Englisch verbessern und sprechen deshalb Englisch mit mir. Ich wiederum möchte mein Swahili verbessern, weshalb das Gespräch ein Mix aus Englisch und Swahili ist. Viele freuen sich über einen kleinen Austausch und sind immer froh sich zu unterhalten. Meistens erkläre ich den Leuten, dass ich auf Chumbe arbeite und in einer tansanischen Familie wohne, wo ich mich super wohl fühle. An den Abenden sitze ich gerne mit ihnen zusammen und versuche mich zu unterhalten. Meistens kommen Freunde oder Nachbarn zu uns herein und tauschen sich mit meiner Familie aus oder essen zusammen. Es entsteht eine freundliche und entspannte Atmosphäre. Hier habe ich mich zu Beginn etwas unwohl gefühlt, mittlerweile kenne ich die meisten Menschen, die vorbei kommen und freue mich sie wieder zu sehen. Oft unterhalte ich mich dann mit ihnen und ich komme in das Gespräch, wodurch ich mein Swahili verbessern kann und auch einiges über sie erfahre. Bevor wir abends gegen 9 Uhr essen, gehe ich manchmal mit meinem einen jüngeren Gastbruder kleine Einkäufe erledigen. Da wir relativ nahe an Stone Town wohnen, ist meine Wohngegend noch sehr städtisch, wodurch die Gegend aus vielen kleinen Gassen besteht. Dort sind überall kleine Shops verteilt, wo wir Reis, Zucker, Getränke, Gemüse… einkaufen. Abends dort durch die Straßen mit Locals zu laufen ist nochmal eine andere Erfahrung. Ich werde zwar angeschaut, durch meinen Gastbruder aber weniger angesprochen. Oft kommt auch meine kleine Gastschwester, drei Jahre, mit, die ich manchmal auf meinem Arm oder an der Hand führend durch die Gegend trage.

Was ich mir vor langer Zeit erträumt habe ist zum Alltag geworden. Jeden Tag erlebe ich, obwohl ich denke, dass ich schon alles erlebt habe, neue Eindrücke. Darüber bin ich mehr als froh.

Unser Einblick aus den verschiedenen Bereichen des Lebens. Als drei Freiwillige der DTP auf Sansibar sind wir überglücklich, unseren Traum leben zu können und sind gespannt und offen für alles, was kommt.