Der globalen Herausforderung des Klimawandels und der Gerechtigkeit im globalen Süden und Norden wollen wir ganzheitlich und interdisziplinär begegnen und dabei soziale, ökologische und kulturelle Aspekte respektieren.

Ernährung und die Produktionskette unserer Nahrungsmittel trägt zu mindestens 20 Prozent der Treibhausgasemissionen bei. Auf unseren Veranstaltungen/Seminaren laden wir die Teilnehmenden ein, die Konzepte veganer/vegetarischer Lebensweise, Bio-Landwirtschaft, regionalen und saisonalen Konsums sowie des fairen Handels kennen zu lernen.

Mitarbeiter*innen und Freiwillige können ihre Arbeitszeit flexibel gestalten, um die Arbeit mit anderen Lebensbereichen besser in Einklang zu bringen. Bei der Wahl unserer Mitarbeiter*innen und der Auswahl unserer Freiwilligen beachten wir Gender- wie Diversitätsaspekte. Frauenförderung und der Abbau von Vorurteilen in einer Vielzahl von Lebensbereichen sind uns ein besonderes Anliegen.

Reisen: Für Dienstreisen wählen wir Bahn, Bus und Rad. Auch von Teilnehmenden unserer Seminare wünschen wir uns die Wahl möglichst klimaverträglicher Verkehrsmittel. Reisekosten für Auto oder Flugzeug können nur in begründeten Ausnahmefällen geltend gemacht werden. Im ökologischen Rucksack wiegen die Flüge nach Tansania schwer. Wo wir Flüge nicht vermeiden können, unterstützen wir Projekte zur Einsparung von CO2-Emissionen, wie Plant-your-Palmtree.

Büro: Unseren Papierkonsum reduzieren wir durch ein möglichst papierloses Büro, zweiseitigen Druck und die Weiterverwendung von „Schmierzetteln“ – alles natürlich auf Recycling-Papier! Was die Büroausstattung angeht, betreiben wir Kreislaufwirtschaft: Gebrauchte Geräte finden bei uns ein neues Zuhause. Den Stand-by-Stromverbrauch im Geräte-Leerlauf vermeiden wir durch Steckerleisten.

Bank: Nutzen wir ein Konto bei der sozial-ökologischen GLS Bank.